Wir sind in der KOMMUNAL-topinform!
Letzte Woche ist die aktuelle Printausgabe des Kommunalmagazins Topinform mit dem Titelthema Augmented Reality erschienen. Und tepcon ist Teil davon. In dem spannenden Artikel wird beschrieben, wie die AR-Lösungen von tepcon Investitionsentscheidungen von Städten und Kommunen vereinfachen.
Weitere Infos gibt's hier: https://kommunaltopinform.de/
Die Zukunft mit eigenen Augen sehen

Augmented Reality vereinfacht Investitionsentscheidungen für Städte und Kommunen

Investitionsentscheidungen zu treffen gehört im Allgemeinen zu den schwierigsten Aufgaben. Vor allem für Städte und Gemeinden ist es oftmals ein langwieriger Prozess ein Bauprojekt umzusetzen. Um sich besser vorstellen zu können, ob zum Beispiel die bestellten Straßenleuchten zu den anderen Objekten wie Parkbänken passen, kommt Augmented Reality zum Einsatz. Mit dieser Technologie werden Gegenstände realitätsnah in die Originalumgebung eingefügt.

Bei Bauprojekten im öffentlichen Raum stellen sich meist schon während der Planungsphase die Fragen: Passen die gewünschten Objekte in das Umgebungsbild? Wie wirken die Objekte in Kombination? Bisher war die Vorgehensweise so, dass die Gegenstände wie zum Beispiel Straßenleuchten, Parkbänke und Ähnliches durch aufwändige Bildretusche in ein Foto des kommunalen Parks eingebettet wurden. Dies bedeutet vor allem Zeitaufwand. Doch Augmented Reality vereinfacht diesen Prozess erheblich.

AR – was ist das?
Augmented Reality – oft auch abgekürzt AR genannt – steht für die Erweiterung der realen Umgebung um virtuelle Informationen. Das bedeutet, mit AR setzt man virtuelle Objekte in die physische Realität ein. Dies funktioniert sowohl mit einem Smartphone oder Tablet als auch mit einer speziellen AR-Brille. Die Nutzer können die virtuellen Objekte mit einer Fingerbewegung auf dem Tablet auf die Umgebung platzieren, in alle Richtungen bewegen und mit den Objekten im realen Raum interagieren, ganz so als
wären die Produkte physisch direkt vor ihnen vorhanden.

AR im Einsatz im kommunalen Raum
Die Firma Hess GmbH Licht und Form aus Villingen-Schwenningen ist Hersteller von gestalteten Außenleuchten und Stadtmobiliar und macht sich zukünftig die AR-Technologie zunutze. Um den Kommunen ihre Arbeit zu erleichtern und gleichzeitig die eigenen Produkte virtuell zur Verfügung zu stellen, setzt das Unternehmen auf den Einsatz der AR-App „augmented presenter“ des regionalen Software-Dienstleisters tepcon GmbH.
Die Kommune kann über ein Smartphone oder Tablet die Leuchten und Bänke als 3D-Modelle direkt entlang der gewünschten Straße in die Realität setzen. Die Mitarbeiter können die Straße entlang gehen und bekommen einen realistischen Eindruck, wie die Objekte in der Umgebung aussehen. Dies kann sogar so weit gehen, dass die Leuchten auch die Lichtquelle simulieren und der Leuchtkegel auf den anderen virtuellen Objekten wie zum Beispiel Abfalleimern simuliert wird.
Dies gibt den Städten und Kommunen ein besseres Bild und eine hohe Sicherheit, dass die ausgewählten Elemente auch in das Stadtbild passen. Per Bildschirm-Funktion, welche in der AR-App integriert ist, können Fotos oder auch Videos der zukünftigen Umgebung erstellt und mit dem Gemeinderat, Bürgermeister oder der lokalen Presse geteilt werden. Der Einsatz von Augmented Reality bringt somiteine optimale Abstimmung, unkomplizierte Planung und schnellere Entscheidungsfindung. „Eine hervorragende Lösung um die Produkte ‚gefühlt in echt‘ beim Kunden vor Ort zu präsentieren,“ erklärt Marco Walz von der Firma Hess GmbH.

Vom virtuellen Spielplatz zur Realität
Auch der Spielgerätehersteller YALO Spielplatzgeräte GmbH aus Bielefeld, Partner des niederländischen Spielgeräteherstellers
BOERplay B.V., verwendet Augmented Reality, um die Vorstellungskraft der Städte und Kommunen zu unterstützen. Mit einer AR-App setzen die Mitarbeiter über das Smartphone oder Tablet die kompletten Spielgeräte als originalgetreue, virtuelle 3D-Modelle in die reale Umgebung ein und sehen wie der Spielplatz final aussehen wird. Individuelle Spielplatzplanung in wenigen Minuten ist das Resultat.
Prinzipiell lässt sich dieses Vorgehen für alles einsetzen, was eine Gemeinde braucht. Darüber hinaus bereichert Augmented Reality jegliche Planungs- und Entscheidungsprozesse in den unterschiedlichsten Branchen. Voraussetzung hierbei ist es, dass der Anbieter der Investitionsgüter seine Produkte als 3D-Modelle in einer AR-App wie dem „augmented presenter“ zur Verfügung stellt. Die dreidimensionale Produktdarstellung erleichtert nicht nur die Arbeit, sondern gibt den Unternehmen zusätzlich die Möglichkeit ihre Produkte in Szene zu setzen und sich von Mitbewerbern als Innovator abzuheben.

Wie entsteht Augmented Reality?
Um die Produkte zum virtuellen Leben zu erwecken, benötigt man einen Software-Partner, der die 3D-Modelle erstellt. Ein Spezialist in diesem Bereich ist die Firma tepcon GmbH mit Sitz in Donaueschingen, welche die AR-App „augmented presenter“ entwickelt hat. Geschäftsführer Christoph Kluge freut sich über „zahlreiche Kunden“, die seit der Gründung im Jahr 2002 bei der Digitalisierung unterstützt werden konnten.

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